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Zentrum für Gender und Diversität

17. November 2019
von saza
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WYRED geht weiter- schließen Sie sich uns an!

Das von der EU finanzierte WYRED-Projekt (netWorked Youth Research for the Empowerment in the Digital society) entwickelt seit drei Jahren Ansätze zur Stärkung junger Menschen durch Forschung. Unsere Methodik konzentriert sich darauf, junge Menschen dabei zu unterstützen, ihre Anliegen aufzugreifen und ihnen eine Stimme zu geben, damit die Politik sie hören kann.

Der  Schwerpunkt lag auf der digitalen Gesellschaft und eine Reihe von Empfehlungen wurden aus der Forschung der Jugendlichen in sieben verschiedenen EU-Ländern und ihren Online-Diskussionen generiert. Diese werden in unserem jährlichen WYRED Insights-Bericht gesammelt, der im Dezember verfügbar sein wird. Dieses Video bietet eine kleine Auswahl davon.

Der Verein  WYRED wurde gegründet, um die Arbeit des Projekts fortzusetzen und andere Organisationen bei der Anwendung unseres Ansatzes zu unterstützen. Die Mitgliedschaft im Verein  ist für Organisationen und Einzelpersonen, die sich vor Ende 2019 anmelden, kostenlos und bietet Zugang zum WYRED Insights Report und den anderen Ergebnissen des Projekts: Hier gehts zur Registrierung.

 

12. Oktober 2019
von saza
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Eltern zu Gatekeeper*innen im MINT machen

Künstliche Intelligenz und Robotik haben Einzug in unseren Alltag genommen, technologischen Innovationen entwickeln sich in einer bisher unvorstellbaren Geschwindigkeit. Um an diesen Entwicklungen teilhaben zu können, wird immer wieder das Schlagwort MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) genannt. Obgleich gerade die MINT-Kernberufe Informatik und Naturwissenschaften   hohe Zukunftssicherheit versprechen, entscheiden sich immer noch zu wenige junge Menschen für eine Berufslaufbahn in diesem Bereich. Das trifft ganz besonders auf Mädchen bzw. junge Frauen zu. Das multiple Geflecht, das dazu führt, ist gut erforscht. Gerahmt von Gender-Stereotypen nehmen neben dem Bildungsbereich ganz besonders Eltern die wesentlichste Rolle darin ein, ihre Kinder für MINT-Berufe zu interessieren.

Zauchner-Studnicka, 2019

E-MINT ist das erste Projekt österreichweit, das sich mit dieser Thematik annimmt und erforscht, wie Eltern eine Rolle als Coaches oder  Mentor*innen für ihre Kinder  in diesem Bereich einnehmen können. Dabei wird es besonders darum gehen, die Erwachsenen für das Thema zu begeistern und Kompetenzen aufzubauen, die sie benötigen, um als positive Vorbilder für ihre Kinder zu wirken.

E-MINT – Eltern als MINT-Gatekeeper in die digitale Welt (Projektnummer 873002 ) wird im Rahmen des Programms „FEMtech Forschungsprojekte“ in der 6. Ausschreibung vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie gefördert.

17. September 2019
von saza
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Gendersensibilität im Maker-Space

© Technisches Museum Wien, Paul Bauer

Eine lange Liste an Faktoren hat die Bedarfsanalyse im Projekt NextGenLab ergeben, bei der es darum gegangen ist Jugendliche, Expert*innen. Vertreter*innen von Unternehmen und Pädagog*innen zu befragen, wie es gelingen kann, gendersensible Vermittlungsformate im techLAB des Technischen Museums Wien zu entwickeln. Das Lab ist ein typischer Maker Space, der mit einem 3D-Drucker, Laser-Cutter, einer Vinyl Presse oder Möglichkeiten erste Programmiererfahrungen zu machen, ausgestattet ist. Hier eine Auswahl der wesentlichsten Faktoren, die sich aus diesen Analysen ergeben haben:

  • Selbstgesteuertes Lernen ermöglichen – die Jugendlichen entscheiden sich für die Produkte, die sich gestalten möchten.
  • Eine Vielzahl von unterschiedlichen – nicht stereotypen – Identifikationsmöglichkeiten anbieten.
  • Die junge Menschen willkommen heißen und ihnen mit Respekt und Authentizität auf Augenhöhe begegnen.
  • Niederschwelligkeit der Angebote gewährleisten und Offenheit für Fragen zeigen.
  • Fokussierung auf den kreativen Gestaltungsprozess und nicht auf die Materialien oder die Geräte, denn diese könnten stereotyp geprägt sein.
  • Die Besucher*innen müssen einen Nutzen der Produkte für sich selbst erkennen können.
  • Einem gesamten technologischen Produktionsprozess durchleben können und ein Produkt mit nach Hause nehmen können.
  • Eine Ent-Dramatisierung der Geschlechterdifferenzen von dem Hintergrund einer sehr hohen Genderkompetenz der betreuenden Personen im Hinblick auf deren Reflexions- und Handlungswissen ermöglichen.

 

NextGenLab – Innovation und Exploration für den Arbeitsmarkt der Zukunft (Projektnummer: 872613) wird im Rahmen des Programms „FEMtech Forschungsprojekte“ in der 5. Ausschreibung vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie gefördert.

30. Juli 2019
von saza
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Save the date: 22. – 24. Oktober – WYRED festival!

Hier erzählen junge Menschen aus Europa, warum sie am WYRED-Festival teilnehmen werden: Festival-Video

Drei Tage vollgepackt mit Online Aktivitäten, runden Tischen, Diskussionsrunden, Wettbewerben  zu den Themen , die Jugendliche interessieren. Details zum Festival Programm

Wir freuen uns über deine Teilnahme!

29. Juni 2019
von saza
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Mobbing ist Out!

Das gilt für die Schüler*innen des Schulzentrum für den Fachbereich Inklusion, Diversität & Sonderpädagogik (FIDS), denn sie haben im Rahmen des WYRED-Projekts eine Anti-Mobbing Strategie für ihre Schule entwickelt. In mehreren Schritten (sogenannten „Social dialogues“) haben sie  dieses Dokument für sich , ihre Schulkolleg*innen und die Lehrenden erstellt. Die Strategie wurde – unterschrieben von den Ersteller*innen – beim Schulabschluss-Fest  am 27. Juni der Direktorin Dipl. Päd.n Petra Bauer überreicht,: