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Zentrum für Gender und Diversität

25. März 2019
von saza
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Weg mit den Gender Stereotypen!

Mittlerweile nehmen neben den vielen Projekten auch die Online-Dialoge im WYRED-Projekt Fahrt auf! In zweiwöchigen internationalen Diskussionsrunden werden die Themen besprochen, die sich für Kinder und Jugendliche in der digitalen Welt als wesentlich darstellen.  Hier die Zusammenfassung der Diskussionen der  Teilnehmer_innen zum Thema „Geschlechterstereotype und Gleichstellung im Internet“. Mehr als 200 Postings hat es in diesem Forum von Ende Februar bis zum Weltfrauentag am 8. März gegeben:

It is impressive how diverse the discussions of the WYRED participants about gender stereotypes and equality on the Internet were and what a high level of reflection there can be seen in the threads! They have collected a lot of valuable material, pictures, videos, stories, graphics and scientific reports.

There is a shared view that media, especially social media and the internet, not only reflect social gender stereotypes, but also massively increase these through the permanent and worldwide availability of the net. They give many examples of this, such as the ideal of the perfect – often sexualised – female or male body promoted by influencers on YouTube or on Instagram and there is an interesting discussion about the connection between these stereotypes and cyberbullying and hate postings.

It is clear that as a group they reject restrictive gender categories, and support the dismantling of stereotypes and respect for differences and diversity of people.“

copyright: canstock photos

Ab dem 16. Mai wird über Lösungen diskutiert – einfach hier vorbeischauen, wir freuen uns über jede_n Teilnehmer_in im Alter von 14 bis 30 Jahren!

14. Februar 2019
von saza
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Gendersensible Roboter

Das Projekt „RoboGen –  Gendersensitive Interaktion mit sozialen Robotern“ ist heute gestartet!  In RoboGen wird ein Prototyp mit einem lernenden Agenten entwickelt, der NutzerInnen vielfältige Optionen zugänglich macht. Die Mensch-Maschine-Interaktion soll durch eine gendersensitive Herangehensweise ein hohes Maß an Personalisierung ermöglichen. Die Zielgruppen des Projekts sind SeniorInnen und Menschen mit chronischen Erkrankungen. RoboGen ermöglicht ihnen, länger selbstständig im häuslichen Umfeld zu bleiben bzw. sich selbst besser in ihrer Erkrankung versorgen zu können.

RoboGen ist ein vom bmvit gefördertes FemTech-Projekt und wird von der Salzburg Research ForschungsGmbH koordiniert. Neben MOVES, das die Analyse genderspezifischer Anforderungen übernommen hat, nimmt die Johanniter Forschungs-GmbH am Projekt teil.

 

24. Januar 2019
von saza
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Reverse Mentoring Kick-Offs abgeschlossen!

Mittlerweile sind im re-ment-Projekt die Kick-Offs an allen Schulen abgeschlossen. Hier ein paar Impessionen des Matchings der Schüler_innen-Mentor_innen mit den Lehrer_innen Mentees an der Informatik NMS Stockerau. Für die Kulinarik wurde auch immer bestens gesorgt.

Alle Mentor_innen und Mentees haben sich gefunden und arbeiten nun im Tandem oder zu Dritt an den technologischen Themen, in denen sich die Mentees weiterbilden möchten – beispielsweise aktuelles Wissen, wie Kahoot! als Abstimmungstool im Unterricht eingesetzt werden kann, oder wie Notentabellen in Excel erstellt, Videos produziert werden können, manche haben auch live Unterstützung im Unterricht (z.B Nutzung von Smartboards, Handling im IT-Raum) vereinbart. Wir sind schon sehr gespannt auf die Berichte!

29. Dezember 2018
von saza
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A new partner is on board!

30. November 2018
von saza
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Gendersensibilität im Maker-Space

Wir starten mit dem vom bmvit im Rahmen der 5. Ausschreibung FemTech geförderten Projekt „NextGenLab –  Innovation und Exploration für den Arbeitsmarkt der Zukunft“!

Das Projekt ermöglicht Jugendlichen Zugang zu den digitalen Technologien,, welche durch die Industrie 4.0 immer mehr an Bedeutung gewinnen. Als ein Teil der Ausstellung „Arbeit und Produktion weiterdenken“  des Technischen Museums Wien wird ein interaktives Labor – das TechLab – entwickelt, in dem junge Menschen neue Produktionstools erlernen und ausprobieren können: 3D-Drucken, Physical Computing mittels Arduino oder Rasperry Pi, Laser Cutten oder Vinyl Plotten.

Diese technologischen Entwicklungen werden mit einem gendersensiblen Vermittlungskonzept kombiniert, ein Angebot, das es in der Form bisher noch nicht gibt. Dadurch und u.a. durch die Miteinbeziehung von Unternehmen, sollen den jungen Menschen neue Handlungsoptionen für ihre Zukunft in dieser digitalen Welt eröffnet werden.

copyright Bild: Technisches Museum Wien, 2018

Das NextGenLab wird vom Technisches Museum Wien koordiniert, den technischen Part übernimmt die Lekton e.G., Moves übernimmt die Gender-Expertise im Projekt und leitet die Arbeitspakete  Bedarfsanalyse und die Evaluation.