Moves

Zentrum für Gender und Diversität

Wer wir sind

Wir sind ein Team, das nicht nur eine 25jährige Freundschaft und eine mehrjährige Arbeitskooperation verbindet, sondern auch das gemeinsame Verständnis, dass es an der Zeit für eine gleichberechtigte Teilhabe aller Frauen und Männer am gesellschaftlichen Geschehen ist. Wir haben uns nun dazu entschlossen, das zu tun, was uns am meisten Freude bereitet:  Unsere langjährigen und vielfältigen Erfahrungen und Kompetenzen in Gender- und Diversitätsfragen durch die Gründung von MOVES zu bündeln, um so gemeinsam mit Ihnen erste Schritte in eine wünschenswerte Zukunft zu setzen.

Mag. Dr. Sabine Zauchner-Studnicka, MSc|saza@moves.cc

Geschäftsführerin von MOVES, ACC-zertifizierte Business-Coach, Beiratsmitglied der ditact women‘s IT summer studies. Leiterin der Arbeitsgruppe „@MINT“ und stellvertretende Leiterin der Arbeitsgruppe „Frauen und IT“ der OCG (Österreichische Computer-Gesellschaft).

Psychologin mit Doktorat im Themenfeld der Geschlechterforschung. Genderexpertin und durch langjährige Tätigkeit als Vorsitzende des Arbeitskreises für Gleichbehandungsfragen der Donau-Universität Krems erfahren in Fragen der Gleichstellung. Darüber hinaus vertraut mit (partizipativer) sozialwissenschaftlicher Forschungsmethodik sowie der Leitung und Durchführung (inter)nationaler Forschungsprojekte.

 

Mag. Michaela Gindl|migi@moves.cc

Mitbegründerin und freie Mitarbeiterin von MOVES sowie Co-Leiterin der Stabsstelle für Gleichstellung und Gender Studies der Donau-Universität Krems.

Studium der Soziologie an der Universität Wien., Expertin für Gleichbehandlung und Gender Mainstreaming, erfahren in anwendungsorientierten Forschungsprojekten zu Gender Mainstreaming in Bildungsinstitutionen, zu genderspezifischen Karriereverläufen und Gleichstellungsmaßnahmen. Umfassende Praxis als Workshopleiterin, Moderatorin und Trainerin zu Gender-Themen an Universitäten, Fachhochschulen und Schulen.

 

Unser Ansatz

Wir wollen verändern und möchten in der Umsetzung und der Erforschung der Potentiale von Gender|Diversität gemeinsam mit Ihnen Schritte setzen.  Wir möchten Sie dabei unterstützen, Ihre Ziele im Hinblick auf ein effizienteres und schließlich auch gerechteres Arbeits- Lern- und Forschungsumfeld zu erreichen.

Unsere theoretischen Grundlagen basieren auf (de)konstruktivistischen und systemtheoretischen Ansätzen. Gender bezeichnet gesellschaftlich vorgegebene Geschlechterrollen, das heißt allgemeine Vorstellungen darüber, wie ein Mann oder eine Frau  ist bzw. sein sollte.  Dieses soziale Geschlecht wird aktiv in zwischenmenschlichen Interaktionen hergestellt. Es ist für die Bedeutungsgebung im gesellschaftlichen Kontext auch in Verbindung mit den anderen Diversitätsfaktoren wie dem Alter, dem Milieu, der Nationalität bzw. Herkunft, der Weltanschauung oder der sexuellen Orientierung bestimmend. Obgleich diese Kategorisierungen bzw. Stereotypisierungen sehr hartnäckig sind, gehen wir davon aus, dass sie auch dekonstruierbar also veränderbar sind. Denn schon kleine Veränderungen in Systemen können große Auswirkungen haben.